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Games – Aktuell
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XIII. Gay Games in Köln.
Die wichtigsten News für alle Berliner- innen
findest du geballt hier.

Mit WarmUp-Party, Pride Express, Sektempfang, Meet-and-Greet im Teamrestaurant, großer Berlin Party und jede Menge mehr...

Gute Filme, lange Nächte, viel Gefühl! Die L- und die Gay-Filmnächte im September
Am 17. September 2010 startet die Gay-Filmnacht nach der Sommerpause mit PatriK 1,5 und eine Woche später geht es auch wieder für die Lesben los: am 24. September läuft Sœur Sourire – Die singende Nonne in der L-Filmnacht.
Beginn jeweils um 20 Uhr im CinemaxX am Potsdamer Platz.
Gay Games 2010
Berliner Medaillenspiegel-Hotline: Sende eine SMS an 0174-2036902 mit Namen/Team, Disziplin und Medaillenart
2010 Die VIII. Gay Games kommen! Köln 31.07. - 07.08.2010
Die nächsten Spiele stehen schon vor der Tür. Informiere dich hier und Be part of it!
Gemeinsam gelingt es!
2018 FGG & GISA vereint!

Die team berlin Kampagne mit Unterstützung der der Berliner lgbt Sportvereine. Helft mit! Mehr Infos...
team berlin- Beitrag 2010/2011
Ein Jahr ist schnell vorbei.
Beitrag 2010: 5,00 EUR
Beitrag 2010/2011: 10,00 Euro
Bitte überweisen auf das Konto:
team berlin e.V.
Kto 558873101
BLZ 10010010 (Postbank)
Herzlichen Dank!
Internationale Sportevents
Weitere Sportveranstaltungen findest Du im internationalen Turniersportkalender der EGLSF: www.gaysport.info

QUALITY NOT QUANTITY
Einfach überdenken: IST MANCHMAL WENIGER MEHR?
Nicht nur team berlin, sondern auch andere Vereine in der ganzen Welt beobachten nach 5 Jahren praktizierender Spaltung der internationalen Sportcommunity* eine lähmende Müdigkeit der SportlerInnen auf die mittlerweile jährlich stattfindenden Sportgroßveranstaltungen und Turniere mit internationaler Beteiligung.
Wir möchten mit unseren Aktionen gern die Aufmerksamkeit auf eine bedenkliche Gleichgültigkeit/Trägheit lenken, die insbesondere seit den Spielen in Barcelona vorrangig bei vielen europäischen Aktiven auszumachen ist und aus atmosphärischen Gründen besorgniserregend erscheint. Der Satz "Nach den Games ist vor den Games" verkommt zu einer Floskel... ein Vorher und Nachher ist in Europa kaum noch auszumachen. Von früheren Enthusiasmus sind Viele weit entfernt und das hat nicht nur etwas mit dem Alter zu tun. Das kann nicht im Sinne der Verbände sein.
Wir möchten dem entgegenwirken. Dazu haben sich die Berliner Vereine team berlin e.V. / Vorspiel SSL Berlin e.V. / Seitenwechsel Berlin e.V. / SC Berliner Regenbogenforellen e.V. und pinkballroom vereint und eine Kampagne ins Leben gerufen.

LIEBER 1 x RICHTIG ALS 2 x LAU
Wir fordern:
- Einen kreativen, offenen Dialog zwischen den Weltverbänden FGG* und GLISA**
- Ein internationales Sportevent mit integrierter Menschenrechts-konferenz alle 4 Jahre
- Kontinentale Sportevents (nach Beispiel EuroGames) in den Jahren, in denen kein weltweites Sportevent statt findet.
Helft uns! Sendet uns Eure Ideen zur Unterstützung!
CHRONOLOGISCHER RÜCKBLICK: A Campaign of team berlin
19. März 2010
Die Vorstände von FGG und GLISA bestätigen die Aussagen vom 6. März. --> FGG und GLISA. Unsere Kampagne wird weiterlaufen, bis es einen Vertrag mit einem Gastgeber für 2018 gibt.
6. März 2010
Unsere Kampagne hat Früchte getragen!
Die Co-PräsidentInnen von FGG und GLISA erklären zu Beginn der EGLSF-Vollversammlung in Manchester im Jahr 2018 gemeinsame Spiele veranstalten zu wollen! --> News der EGLSF
14. Februar 2010
team berlin schickt gemeinsam mit anderen GLISA-Mitlgiedern einen Brief an GLISA (PDF).
12. Oktober 2009
Interview mit der Siegessäule Berlin. Der Artikel dazu erscheint
in der November Ausgabe der Zeitung (PDF).
02. Oktober 2009
Teilnahme am 2. Workshop "The Future of LGBT Sport & Culture" während der
Mitgliedervollversammlung der FGG in Köln. Es wurde mitunter von der FGG
erklärt, dass es bereits ein Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern beider
intern. Verbände in Paris gab und ein weiteres noch in diesem Jahr folgen
wird. team berlin überreicht dem Vorstand einen zweiten offenen Brief aus
Berlin und fordert einen konkreten Zeitplan über zukünftige Gesprächstermine
beider intern. Verbände. Zudem formuliert team berlin einen neuen Gedanken.
Open letter 09 (PDF), Ergebnis vom 2. Workshop (PDF)
27. Juli 2009
Teilnahme am 1. Workshop “The Future of LGBT Sport & Culture”. Die Veranstalter der 2nd World Outgames in Kopenhagen boten im Rahmen ihrer Human Right Conference die Plattform, die FGG lud ein. Der Einladung folgen ca. 30 VertreterInnen aus der ganzen Welt. Eine Delegation von team berlin präsentiert unter dem Motto QUALITY NOT QUANTITY die neue team berlin Kampagne. Dabei wurde das 15 m lange Banner mit unzähligen Unterschriften von Berliner SympathisantInnen allen Anwesenden vor die Füße gerollt. Das Ergebnis ist das Versprechen der Verbände seriöse Gespräche zu führen und ein Folgeworkshop in Köln im Oktober 09. Hier kannst Du Dir das "offizielle Ergebnis" herunterladen.



20./21. Juni 2009: Unterschriftenaktion ein voller Erfolg
Unterstützt von den lesbisch schwulen Sportvereinen haben wir beim schwul-lesbischen Straßenfest zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen.
Unter das Motto: “LIEBER 1 x RICHTIG ALS 2 x LAU“ (QUALITY NOT QUANTITY) setzen unzählige sportbegeisterte Lesben und Schwulen ihre Unterschrift und bescheren uns damit einen 15m langes Dokument, was wir den beiden Weltverbänden auf einem Workshop zu diesem Thema in Kopenhagen im Juli “symbolisch vor die Füße schmeißen“ werden.

Weitere Infos findest du hier: Forderungen (deutsch, PDF) oder auch auf englisch (PDF).
10. März 2009
team berlin organisiert ein Treffen mit FGG Vorstandmitglied Kate Rowe und den Berliner Sportvereinen im Mann-O-Meter, Berlin. Diskussionsgrundlage ist die Zukunft der internationalen Sportveranstaltungen. Der Einladung folgen die Vereine pinkballroom / Seitenwechsel / Vorspiel SSL Berlin / Queerschlag und die Regenbogenforellen.
05. März 2009
team berlin schreibt einen offenen Brief an alle Mitglieder der EGLSF (European Gay Lesbian Sports Federation) zur Mitgliedervollversammlung in Den Haag. Auf der MV wurde ein Treffen der EGLSF Vereine im Dezember 09 in Frankfurt beschlossen, bei dem es um die Zukunft der EuroGames im Miteinander der Out- und Gay Games gehen soll.
20. Oktober 2008
team berlin schreibt an die Vorstände der FGG und GLISA einen offenen Brief mit den Aufruf einen seriösen Dialog zu starten, bei dem es um die Zukunft der internationalen Sportveranstaltungen geht. Zeitgleich versenden die Berliner Regenbogenforellen ebenfalls einen offenen Brief mit ähnlichen Forderungen an die beiden internationalen Verbände. Eine Antwort erfolgt von der FGG im Januar 09 und von der GLISA im März 09.
Open letter GLISA (PDF)
Open letter FGG (PDF)
Antwort FGG (PDF)
Antwort GLISA (PDF)
GAMES im RÜCKBLICK
1998 Amsterdam, Niederlande – Gay Games, 14.700 SportlerInnen, 800 BerlinerInnen
2002 Sydney, Australien - Gay Games, 14.000 SportlerInnen, 250 BerlinerInnen
2003 Kopenhagen, Dänemark – EuroGames, 2.200 SportlerInnen, 120 BerlinerInnen
2004 München, Deutschland - EuroGames, 5.300 SportlerInnen, 470 BerlinerInnen
2005 Utrecht, Niederlande – EuroGames, 3.300 SportlerInnen, 180 BerlinerInnen
2006 Chicago, USA – Gay Games, 14.000 SportlerInnen, 19 BerlinerInnen
2006 Montréal, Canada – World Outgames, 12.800 SportlerInnen, 205 BerlinerInnen
2007 Antwerpen, Belgien – EuroGames, 2.800 SportlerInnen, 168 BerlinerInnen
2008 Barcelona, Spanien – EuroGames, 5.200 SportlerInnen, 185 BerlinerInnen
2009 Kopenhagen, Dänemark – World Outgames, 5.500 SportlerInnen, 160 BerlinerInnen
KLEINE VORSCHAU
2010 Köln, Deutschland – Gay Games, 12.000 SportlerInnen werden erwartet
2011 Rotterdam, Niederlande – EuroGames, 5.000 SportlerInnen werden erwartet
2012 Budapest, Ungarn – EuroGames, 3.500 SportlerInnen werden erwartet
2013 Antwerpen, Belgien – World Outgames
2014 Cleveland, USA – Gay Games
FOLGEN DER “SPIELE“ ÜBERFLUTUNG
- Ein geringeres Interesse an diesen Spielen und ihren Verbänden.
- Die Teilnehmerzahlen werden sinken.
- Die SportlerInnen können sich nicht jedes Jahr eine Teilnahme leisten.
- Wegen der geringeren Teilnehmerzahlen wird die Attraktivität für zukünftige Veranstalter und Sponsoren sinken.
- Die SportlerInnen entscheiden nach den Kriterien: schönste Stadt, bestes Programm, schönes Wetter... die Spiele und Verbände spielen bei der Auswahl keine Rolle.
- Unterschiede zwischen den verschiedenen Spielen sind kaum noch zu erkennen (gleiche Anzahl an Sportarten / Kulturprogramm etc.).
- Die TeilnehmerInnen werden immer älterer. Junge SportlerInnen rücken wg. der hohen Kosten nicht zahlreich nach.
* Internationale Verbände: Federation of Gay Games und Lizenzhalter der Gay Games / Gay and Lesbian International Sport Federation und Lizenzhalter der World Outgames
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